Drei Fäuste – äh, Finger für ein Halleluja…

… oder wie Dirk seine Hände verwöhnt 😉

Menschen nehmen viel in Kauf, wenn sie sich verschönern wollen.

Es gibt welche, die gehen zur Pediküre, Maniküre oder Walküre – hmpf, nein, letztere steht auf einem anderen Blatt.

Dirk wählt öfter mal einen schmerzhaften  und völlig ungewöhnlichen – aber dafür sehr kostengünstigen Weg: er haut sich einfach auf die Finger! Zwar nicht immer der Reihe nach, wie es uns der schöne alte Kinderreim weismachen will:  Nach dem Daumen kamen der Mittelfinger und DANN erst der Zeigefinger unter den Hammer… aber es hat sich gelohnt (wie das Bild eindrucksvoll belegt).

Das „Betreten verboten – sonst gibt`s was auf die Pfoten“-Schild steht, sogar schön senkrecht!

Das Pförtchen neben dem Haus ist geschlossen (nachhaltig).

Die Robinie, die den Daumen attackiert hatte, lebt vorerst nicht mehr. Ok, letzteres mit Einschränkung: wir warten auf den Gegenangriff der Flach-und Wucherwurzeln dieser berüchtigten Pionierpflanze. *huaaaaaaaah* und dann werden wieder Finger veschönt! 😉

Aber der Einsatz hat sich gelohnt. Und Dirk sich sein Feierabendbierchen redlich verdient.

7 comments to Drei Fäuste – äh, Finger für ein Halleluja…

  • Pah! Das Pförtchen neben dem Haus ist dank Caramba leicht und seit Samstag quietschfrei schließbar! Es war der Riegel vom Scheunentor, der nur mit entsprechend Schmackes zugeht. Das gab dann den geklemmten Finger… und ich möchte betonen, dass die Finger erst seit eben so ausschauen – ich hätte die Macken wie auch die an den Beinen ohne Behandlung ertragen. Jawoll! (Ok, ok, so geht die Heilung etwas schneller… muss ja Platz für neue Schrammen schaffen 🙂 )

  • Angelika

    Okee, okee, frei nach „Romeo und Julia“: es war der Riegel und nicht das Pförtchen… aber DAS schlägt dann garantiert beim nächsten Mal zurück. *nick*

  • Christoph

    Mal schauen, wie sich der Pflasterfetisch so im Lauf der Zeit entwickelt 🙂

  • Ole

    Der Pflasterfetisch wird nachlassen 😀 … irgendwann spürt man die Schmerzen einfach nicht mehr *g*. Super, dass ihr vorankommt – und immer schön weiterbloggen!

    Viele Grüße aus Eberholzen!

  • Steffi

    Hallo ihr zwei,

    na, ganz ohne (körperlichen) Einsatz geht so eine Sanierung halt doch nicht von statten…. Drücke die Daumen, dass Dirk auch weiterhin ab und zu zur Entspannung – und natürlich Unterhaltung Angelika’s – in die Tasten hauen kann, statt sich mit so fiesen, heimtückischen Pionierpflanzen und Co. rumzuschlagen und sich weitere Blessuren einzuhandeln.

    Da fällt mir ein: ich muß Micha unbedingt noch eure Seite und vor allem das Projektskript zeigen!!!! ;-))

    Liebe Grüße aus Weil,
    Steffi

  • […] oder erbringen Beratung und sonstige Hilfe.“ Meine Fachkunde besteht zwar eher darin, mir fest auf die Finger zu hauen, aber die ein oder andere Erfahrung gerade aus Sicht eines privaten Häuslebauers hilft hoffentlich […]

Leave a Reply