What a difference a day makes…

… nee, das hat jetzt nichts mit Romance und so zu tun 🙂

Das wird wohl allen Häusle-Sanierern so gehen (hallo Nicole und Ole!): Für Passanten schaut es so aus, als hätte sich gar nichts getan. Das Haus schaut schlimm aus, im Vorplatz (aka „Vorgarten“) gibt es einzelne Löcher und Schutthaufen. Nix tut sich. Außer dass da immer mal wer rumsteht und schwitzt.

Tja. Und doch hats der Tag gebracht:

  • Das Grünzeuch von gestern weggebracht (passte grade so in den Kombi, 2,40 Euro für die Entsorgung und 1 Euro für die „Bockwurst danach“ beim DLRG bezahlt)
  • Leiter gekauft für den Keller (also wieder viel Geld ausgegeben…)
  • Beim Nageln auf den linken Mittelfinger gekloppt (wenn ich kloppe, klopp ich feste – doofe Idee, tut immer noch weh!)
  • Etliche doofe Wurzeln rausoperiert (jeah!)
  • Neue noch fiesere Wurzeln gefunden (Pech auch…)
  • [2:1 – Cooles Tor für die Dänen!]
  • Mit Hilfe von zwei pfiffigen Helfern…
    • Brett vorm Stallfenster entfernt (es werde Licht… also Dämmerung… ok, nicht mehr ganz so dunkel…)
    • Brett vor den Scheunenfenstern entfernt (endlich seh ich was im Stall wenn die Stalltür zu ist!)
    • Brett vor dem „Gäste-WC“ entfernt (Ende der Serie, versprochen. Und die Bezeichnung „Gäste-WC“ ist nen Witz…)
    • Fein MultiMaster das erste Mal eingesetzt, um fiese Efeustämme am Tor zu beseitigen (a) das Gerät ist klasse! b) Efeu am Haus ist eine Pest! c) die Jungs haben so gejubelt als sie das Teil ausprobieren durften, dass sie meine niegelnagelneue „Hummel“ einweihen durften…)
  • Besenrally über den Vorplatz – hat mal wer einen Zauberspruch a la Harry Potter um das ganze auf einen Schlag sauber zu kriegen?
  • Rechtzeitig für die 2. Halbzeit Kamerun-Dänemark vorm Fernseher (vorher geduscht, was denkt Ihr denn?)

Also: Ich finde der Tag hat sich gelohnt!

8 comments to What a difference a day makes…

  • Christoph

    Ihr habt meine groesste Hochachtung und ich finde die Idee mit diesem Blog echt klasse! Also, ich druecke die Daumen, dass alles moeglichst reibungslos abgeht und im Zuge der Arbeiten keine ernsthafen Verletzungen auftreten.

    Viele Gruesse
    Christoph

    PS: Habt Ihr zufaellig einen Kaercher fuer meine Terasse? ;-))

  • Danke! Klar haben wir einen Kärcher – aber nur einen Dampfreiniger, keinen Hochdruckreiniger. Kannst Du ja mal ausprobieren, einfacher als mit der Zahnbürste gehts damit auf jeden Fall 🙂

  • Anja

    Aha, damit ist auch die Frage beantwortet, ob der Dirk nun Fussballmuffel war oder nicht? Bei dem Arbeitseinsatz haben nämlich sich die Nachbarn gesorgt, ob er je pünktlich für die Spiele vorm (noch) heimatlichen Fernseher sitzen konnte…..

  • Nachtrag nach längerer Zeit: Wir haben übrigens seit einigen Wochen auch einen Hochdruckreiniger 😉 Ist ein Kärcher geworden, die gibts halt überall und man bekommt hoffentlich auch noch länger Ersatzteile. Ein bisschen nervig ist aber die Produktpolitik von Kärcher: Es gibt x baugleiche Geräte, die für Baumärkte und co „Spezial-Nummern“ bekommen, um den Preisvergleich zu verhindern was den Preisvergleich erschwert.

  • Hmm, tatsächlich baugleich? In einem Kärcher-Geschäftt hat man mir erklärt, dass die verwendeten Materialien (der Pumpen) unterschiedlich sind. Das drückt sich dann in Lebendauer und Preis aus.

    Zweimal im Jahr eine halbe Stunde die Gartenmöbel „kärchern“ — dafür reicht das „Billigmodell“. Jeden Samstag zwei Stunden lang die Demonstranten aus dem Vorgarten spülen — da ist sicher eine haltbarere Variante sinnvoll. 🙂

  • Wie? Seit wann habt Ihr denn Demonstranten im Vorgarten?! Bei uns schauen nur alle paar Tage Stadtführungen vorbei…
    Es gibt da sicher Unterschiede bei Ausstattung und Materialien – aber ich würd‘ das gern auf einen Blick im Baumarkt oder Fachmarkt meiner Wahl vergleichen können. Und das klappt dank x verschiedenen Modellvarianten leider nicht.

  • Na, wenn’s Demonstranten gibt, dann könntest Du könntest doch wenigstens die Autos der Falschparker kärchern. 😉

  • […] Jungingenieur, sein Kumpel und ich hatten ja schon im Juni 2010 den Efeu aus dem Scheunentor rausoperiert, aber leider hatten Angelika und unser Architekt ein (zwei?) Machtwort(e) gesprochen: Das Tor […]

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