… so kann man auch mit kleinen Dingen…

… Beamtenkindern Freude bringen! (Keine Ahnung, wo der Spruch herkommt 🙂 )

Der Tag heute war lang: Damit ich abends noch am Haus spielen arbeiten konnte, habe ich heute bereits um sieben Uhr im Büro am Rechner gesessen (ja, das ist für mich sehr sehr ungewöhnlich…). Abends dann noch beim Anhängerverkäufer vorbei, wir werden uns wohl einen Böckmann oder Humbaur PKW-Anhänger zulegen (etwa 1,3 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht, gebremst, mit Plane & Spriegel). Der nächste Schrotthändler und Schutt-Entsorgungsbetrieb ist weniger als 2 Kilometer vom Haus entfernt, verlangt aber 73 Euro fürs Anliefern von Containern. Vielleicht können wir uns mit dem Anhänger den ein oder anderen kleinen Container sparen – zumindest lässt sich der Anhänger so etwas schönrechnen 🙂

Aber was war das mit den kleinen Dingen? Das da:

Endlich sind die Fensterläden im 1. Obergeschoss wieder offen! Beim Sichern des Hauses haben übereifrige Banausen gründliche Handwerker lange Schrauben durch die Läden und in die Fensterlaibung gejagt. Dass irgendwer das wieder zerstörungsarm aufmachen möchte, war wohl nie geplant. Auf dem Foto sieht man durch die Plane vorm Haus auch die Rosen unserer Nachbarn, die Markuskirche – und die aufgedruckten Fenster auf der Plane. Kann die übrigens jemand gebrauchen oder hat eine Idee, wie man die sinnvoll verwenden kann? Das Ding ist 7 Meter hoch, 12 Meter breit, sehr witterungsbeständig, hat Ösen an allen Rändern – und nervt beim Arbeiten am Haus. Kann man so was bei ebay verkaufen?

5 comments to … so kann man auch mit kleinen Dingen…

  • Michael

    Da weiß ich ja endlich, wo ich bei Bedarf mal einen Anhänger leihen kann 🙂

  • Angelika

    Klar doch:
    pro Stunde 5,- Euro, pro angefangener Stunde 3,- Euro, maximale Ausleihdauer 8 Stunden, minimale Ausleihzeit 8 Stunden, Hänger ist in gereinigtem und voll aufgetanktem – ähhhh – nee, bitte streichen 😉 – Zustand ordnungsgemäß vor einem unserer zahlreichen Häuser abzustellen. Um eine freundliche Bierkastenspende für Dirk wird gebeten, ist aber nicht Pflicht: es dürfen gern auch 2 Kästen sein… mit vollen Flaschen (versteht sich von selbst).
    Alternativ bieten wir a la „Hand für Koje“ – der geneigte Segler wird mehr oder weniger erfreut nicken – die Möglichkeit „Hand für Anhänger“ an.
    Und gegen Kinderarbeit haben wir auch nicht direkt etwas einzuwenden, wenn die kleinen, zarten, in jede noch so winzige Lücke passenden Kinderpfötchen ordentlich ranschaffen *hüstel*. Vorzugsweise setzen wir die kleinen Helferlein in handlichen Dreiergruppen ein. 😉
    Und ja: manche Leuten nennen mich „Pferdehändler“… 😉
    Also nur zu: unsere Konditionen sind zwar nicht günstig, aber dafür einmalig.

  • Anja

    Hah, das mit der Kinderarbeit stimmt nicht: ihr nehmt sie auch einzeln als fleissige (???) Helfer! Da müssen wir nochmal nachverhandeln (mein Gatte wollte schon immer einen Hänger ausleihen….)

  • Ole

    Hehehe – ich finde eure Verwendung von strike-through klasse 😀

    Zur Plane kann ich nur raten: aufbewahren. Evtl. könnt ihr die zu irgendeinem Zeitpunkt noch gebrauchen.

  • […] Jungingenieur-Elternhaus und unseren Anhänger. Es ist doch kein Humbaur oder Böckmann geworden, wie ich mal gedacht habe, sondern ein Pongratz Überlader mit winzigen Rädelchen, dafür aber 1,5 Tonnen zulässigem […]

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