Fachwerkhaus-Striptease

Diese Woche hat das Häuschen wieder ein paar Kilo abgenommen. Sowohl innen wie außen musste viel lockerer Putz runter. Nach dem Striptease kann man jetzt auch besser erkennen, ob das Haus schon immer verputzt war oder früher Sichtfachwerk hatte wie auf Angelikas Entwurf. Mal sehen, was die Mitarbeiterin der Unteren Denkmalschutzbehörde diese Woche zum neuen Look sagt…

Beim Schuttrausschaffen gabs gestern tatkräftige Hilfe: Ich habe im „Bad“ im zweiten Obergeschoss die Eimer vollgeschaufelt, die dann von einem kleinen Helfer in die Schuttrutsche geleert wurden. Der dazugehörige Vater hat aufgepasst dass sein Sprössling nicht hinter dem Schutt in die Rutsche plumpst und hat ebenfalls Eimer befüllt. So war das „Bad“ ganz schnell besenrein und auch der Raum über der Scheune schaut viel besser aus.

Anschließend sind beide mutig in den Gewölbekeller gekrabbelt und haben dort sehr konzentriert Höhlenforschung betrieben.

Hier sieht man den kleinen Höhlenforscher auf der neu erstandenen Strickleiter. Allerdings zeigte sich, dass große Höhlenforscher etwas Probleme beim Ausstieg haben, da irgendwie die Knie im Weg sind, wenn man Stufe für Stufe zurück in den normalen Keller klettert. Aber mit etwas Übung klappt das ganz gut – wir werden wohl noch lange auf eine „anständige“ Treppe in den Gewölbekeller warten müssen…

2 comments to Fachwerkhaus-Striptease

  • Ole

    Wir wünschen euch ganz viel Mut!

    Wir sind froh aus dieser Phase raus zu sein – aber beneiden euch wahnsinnig für den schicken Gewölbekeller 🙂

    Viele Grüße aus Eberholzen!

  • […] Löcher sieht man auf diesem Foto: Links das Loch, durch das wir am Anfang ins Gewölbe geklettert sind – rechts das Loch zu Haus Nr. 5, durch das man Tor und Nachbarhaus sehen kann. Dem […]

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