Ein schöner Rücken…

… kann auch entzücken – auf der Mauer der Farn macht ums Herz uns ganz warm…

Das Ackerbürgerhaus am Butzbacher Kirchplatz... wird in den nächsten Jahren von Dirk Hedderich und Angelika Schäfer saniert. In diesen Tagen begannen die Arbeiten an dem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Haus. Den jetzigen Zustand zeigt das große Bild in einer Rückansicht des Gebäudes, in dem sich einst unter einem Dach Wohnhaus, Scheune und Stallungen befanden.[Einfach aufs Bild klicken, dann wirds lesbar]

Schon WIEDER ein Bild des Ruinchens in der Zeitung! Heuer zur Abwechslung jedoch mal die Rückseite. Und wir hätten es fast nicht mitbekommen! Aber dank unserer guten Fee Frau Gillmann haben wir es vorhin zusammen mit einigen anderen Liebesgaben beim gemütlichen Mittwochs-Kaffeeplausch zugeschoben bekommen.

Dummerweise nicht in unserem Haus-und Hofcafe: das hat mittwochs geschlossen. Drama!!! Aber echt! Es geht einfach nichts über den Kuchen dort. Sagten wir das schon mal? 😉

Es war aber trotzdem richtig schön und in jeder Beziehung erfolgreich: Dirk hat eineinhalb Stunden beim Haus-und Hofbarbier verbracht und wurde „grundsaniert“ (sprich: schön gemacht) – damit die Kollegen morgen geblendet werden *duck*.

Derweil hat meine Wenigkeit die Stadt leergekauft und vom Haus-und Hofmetzger für den „fleißigen Herrn auf der Baustelle, wo der Schwager der Cousine der Tante meines Mannes vor 70 Jahren Holz gelagert hat und wir finden das sooooooo toll, daß Sie das machen“ eine „Tiroler Wurst ganz frisch aus eigener Herstellung“ geschenkt bekommen – aber das restliche Wurstpaket habe ich dann doch lieber bezahlen wollen. Irgendwie kommt man sich hier so gemocht vor… also in Butzbach! Hach, schön.

Ja, und beim Haus-und Hofblumenladen haben wir schon mal hübsche und sehr schlichte Wandkerzenhalter für die Tenne zurücklegen lassen – man muß frühzeitig mit dem Einrichten eines so großen Hauses beginnen. Der wichtigste Raum ist nach dirkscher Wertigkeitstabelle ja die Küche, aber deren Einrichtung haben wir bereits schon vor dem Erwerb des Ruinchens gekauft und so folgt der Essbereich dann eben an zweiter Stelle. Wir hätten die Wandlichter auch schon eingesackt, aber dummerweise wußte unsere Haus-und Hoffloristin nicht den Preis der netten Kleinigkeiten.

Müssen wir uns halt bis Samstag gedulden. 😉

Ja, und da unser Haus-und Hofbrotbäcker heute wieder das absolut mega-leckere, bestimmt auch hypergesunde und saumäßig verführerisch duftende 701er Brot auf Lager hatte, werden wir zum Abschluß dieses erfreulichen Tages schlemmen wie Gott in Dingens, Frankreich.

Aber wer braucht schon Frankreich, wenn Butzbach nur knapp 20 Autominuten entfernt liegt… 😉

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