Einen Antrag auf Erteilung eines Antragformulars…

… brauchten wir wirklich nicht für den Förderantrag bei der Stiftung Denkmalschutz. Den Antrag auszufüllen ging mit den uns vorliegenden Informationen von Architekt, Miss Marple, Dendro und unseren eigenen Ideen und Planungen relativ einfach. Und trotzdem fühlt es sich an wie „Halt – Du kommst hier nicht rein!“ an die Fördertöpfe der Stiftung. Denn wir hatten Dienstag einen Termin mit der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und dem Landesamt für Denkmalpflege. Angelika wird brummeln wenn ich das wieder so direkt ausdrücke, aber ich hab’s einfach verbockt.

Daher hier Hinweise an andere Ruinchen-Bastler, die auch mit Fördertöpfen das finanzielle Desaster bei der Sanierung ihres Denkmals verhindern wollen:

Überlegt Euch VOR der Antragstellung und ganz besonders VOR einem Termin vor Ort:

  • Wie sieht die gesamte Finanzierung aus?
  • Was passiert wenn Ihr keine Förderung bekommt?
  • Wie lange plant Ihr für die Sanierung? Was passiert wenn es länger dauert?
  • Wie reagiert Ihr wenn die Handwerker bei Eurer Sanierung – aus Sicht der Experten – nicht fachgerecht arbeiten?

Ja, das sind ganz banale Fragen. Nach dem Termin sind mir dazu ganz viele gute Antworten eingefallen – aber beim Termin: Blackout. Und daher wenn wir Pech haben: „Halt – Du kommst nicht an die Förderung!“…

1 comment to Einen Antrag auf Erteilung eines Antragformulars…

  • […] Person unterschrieben vorlegen müssen. Wider Erwarten brauchen wir doch keinen Antrag auf Erteilung des Antragformulars, ansonsten erinnert das ganze aber doch ein bisschen an Reinhard Mey. Auf Deutsch übersetzt […]

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