Was schreib ich denn nun?

Hm. Eigentlich nix. Hat ja die Butzbacher Zeitung gestern schon gemacht – hier kommts:

Einfach draufklicken, dann ist der Text auch lesbar. Links oben sieht man übrigens den Leiter des Stadtarchivs mit Stadtführungsgroupies, unten den Jungingenieur. Und zwischendurch auch mal unseren Architekten und mich. Irgendwie sehen da wohl manche Leute Ähnlichkeiten, jedenfalls wurden wir Sonntag gefragt ob er mein Vater ist. Isser aber nicht (wobei das sicher günstiger wär‘ für uns 😉 ).

3 comments to Was schreib ich denn nun?

  • Ich hoffe, Du zählst mich nicht zu den Stadtführungsgroupies 😀

    U got Mail!

  • […] das Hörnch… äh, der Jungingenieur am TdoD ja eine sehr eindrucksvolle und von der lokalen Presse im Bild gewürdigte Demonstration der […]

  • […] Wichtig ist, dass mindestens zwei Personen zum „Besucher-Betüdeln“ eingeplant sind, damit man auch mal Pausen machen kann. Besser ist es aber weitere Helfer wie den Architekten, Freunde und Nachbarskinder einzuspannen, denn man kann kaum abschätzen wie viele Neugierige das Denkmal stürmen. Mal ist bei schlechtem Wetter fast niemand da, aber eine Stunde später sind 30 neugierige Gäste im Haus, weil draußen ein Unwetter tobt und man im Haus trocken steht. Bei schönem Wetter ist noch mehr los, wenn plötzlich Radfahrergruppen im Haus stehen. Und Besucher fragen auch dem geduldigsten Architekten und der zähen Bauherrschaft unendlich viele Löcher in den Bauch. Unsere Nachbarskinder freuten sich darüber ihr Wissen über das ungewöhnliche Bauprojekt und ihre Hilfe preiszugeben – Schornsteinabriss, Lehmsteine-Mauern, Gewölbekeller-Buddelei – und den Besuchern zu zeigen, wie man alte Backsteingefache einreißt und das Fachwerk mit Lehmsteinen neu ausmauert. […]

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