18 Stunden später

20 Tage kein Artikel, und dann zwei in nur 18 Stunden? Warum auch nicht, es gibt schließlich Neues!

Hier sieht man den aktuellen Gefache-Zumauer-Status: Zumindest im rechten Drittel des Hauses sind die meisten Gefache fast komplett zu. Die lütten Gefache auf Höhe des Bodens vom 2. Obergeschoss und die noch offenen Stellen im ersten Geschoss stopfen wir zu, wenn das Gerüst – hoffentlich bald! – steht. Mit einer Leiter macht das einfach keinen Spass.

Keine Sorge, uns gehen die zuzumauernden Gefache nicht so schnell aus: Links oben im zweiten Stock gibt es noch ein paar Gefache die ebenfalls erst dran sind, wenn das Gerüst da ist. Und dann wären da noch die Gefache rechts am Haus. Die Giebel. Und ich hab‘ heute mal an den Gefachen im zweiten Stock gerüttelt. Hätte ich nicht tun sollen: Die waren so locker dass ich sie kurzentschlossen rausgenommen habe. Jetzt hat man von der soon to be „Bibliothek“ einen interessanten schrägen Blick in die Scheune (aka „Esszimmer“).

Die Klorolle könnte auf die falsche Fährte führen, dass wir ein Klo haben. Haben wir aber immer noch nicht, das ist nur die „Reserverolle“ unserer Maurer, die damit Spaziergänge Richtung öffentlicher Toilette am Parkdeck gemacht haben.

Und die wichtigste Info des Tages wieder mal zum Schluß: Ab heute gilt in Hessen das neue Landesgaststättengesetz, das die Beantragung von Straußwirtschaften deutlich erleichtert. Damit ist endlich klar, was wir mit unserem Gewölbekeller machen: Den ersten historischen Straußwirtschaft-Gewölbekeller in der Wetterau! Bei ebay läuft grad eine Auktion für eine kleine etwas ältere Kelter mit vier Holzfässern, denn eine Straußwirtschaft darf man ja nur aufmachen, wenn man selbst Wein herstellt. Bitte Daumen drücken, dass wir die Auktion gewinnen! Praktischer Nebeneffekt: Damit’s den Gästen nicht gar zu kalt und schaurig wird beim Essen, heizen wir den Gewölbekeller im Sommer – damit kommen wir auch beim Mikro-BHKW auf gute Laufzeiten. Zwei Fliegen mit einer Klappe erwischt: Prosit!

7 comments to 18 Stunden später

  • Hmpf, da ist wirklich nur ein Freund auf den Aprilscherz mit der Straußwirtschaft reingefallen! Wobei… warum eigentlich Aprilscherz? Wir könnten dieses Jahr wirklich probeweise ein bisschen Apfelwein keltern. Genug Platz haben wir dafür ja im Gewölbe. Anja, hast Du vielleicht ein paar Äpfel übrig? 😉

  • Aline

    Hallo Dirk,

    erst einmal alles Liebe nachträglich.

    Und die Idee mit der Straußwirtschaft hätte ich Dir auch noch zugetraut. Wer sich schon so ein Haus anschafft… 😉

    Liebe Grüße

    Aline

    P.S.: Was macht meine Tasche?

  • Hallo Aline,

    herzliche Glückwünsche zurück 😉 Und die Idee mit der Straußwirtschaft ist nicht komplett „out“, ich hab‘ meinen Vater schon auf seine Wein-Utensilien angesprochen. Mal sehen, was das gibt *hicks!*…

    Viele Grüße

    Dirk

  • Angelika

    Huch, die Tasche!!!
    Aline, ich glaube, Anja hatte nach den 4 oder 5 Modellen, die damals am Tag des offenen Denkmals übern Tisch gegangen sind, wegen olfaktorischer Belästigung (trotz Waschaktion) die weitere Produktion eingestellt.
    Ich überlege jetzt mal ganz streng, wie wir das noch irgendwie halbwegs gesichtswahrend geregelt bekommen… uff.

  • Anja

    Wieso werde ich jetzt in die Haftung genommen? Die Jungunternehmer, namens Miss Incredible und Kollege, wollten doch die Taschen liefern….

  • Angelika

    Äh, ja… dann reiche ich die Anfrage vertrauensvoll weiter. Miss Incredible könnte dann ja in Ermangelung der Meterware ein Bild von einer möglicherweise SO und nicht anders ausgesehen haben könnenden Tasche… äh, ja. 😉 Oder so. Und das leiten wir dann an Aline weiter. Deal?

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