Unter Dach und Fach

Endlich ist es so weit: Unser Haus ist unter Dach und Fach! Naja…… also die neuen Biberschwanz-Ziegel sind noch nicht drauf, etliche Gefache wackeln noch – aber hej, wir wollen ja nicht kleinlich sein 😉

Anja und Verena hatten uns ja vorgewarnt, dass die Biberschwanzkiller Dachdecker unser Dach abdecken. Beziehungsweise fast Olympia-tauglich Dachziegel-Weitwurf machen. Selbst die Dachziegel von der Rückseite sind wohl im hohen Bogen über den First in Richtung Strasse geflogen. Nur konnten Angelika und ich leider nicht einschreiten dabei sein, wir haben das erste Bild von der Aktion erst am Freitag online in der Butzbacher Zeitung gesehen:

Freitag war dann schon das Unterdach (oder wie auch immer das heißt) drauf, damit es bei Regen nicht zu nass wird.

Aber die Dachdecker haben noch einiges vor sich, bis auch das letzte Loch zwischen alten Giebeln, Rähm (der oberste ziemlich krumme Balken) und neuer Dachkonstruktion zu ist.

So hell wird’s in Zukunft auf dem Dachboden wohl trotz Dachfenstern zur Rückseite nicht sein. Aber so luftig wär’s auf Dauer halt auch nix.

Job-bedingt gabs ansonsten wenig Neues. Ich kam noch nicht mal dazu, das Hühnerfutter zu verarbeiten.

„Hühnerfutter?! Der Hahn an der Stadtmauer geht uns auch so schon auf den Geist!“ hör ich Anja sagen… keine Sorge 😉 Es geht um das Zeuch hier:

„Hühnerfutter“ werden solche lütten SMD-Bauteile genannt. Das sind sehr kleine Elektronik-Bauteile, die eigentlich kaum dazu gedacht sind, dass man sie mit dem Lötkolben in Schaltungen pappt. Nur leider gibt es diese beiden Ein-Ausgabesteine (Maxim DS2413P+ und DS2408S+) nur als Hühnerfutter und nicht mit einfacher anlötbaren Beinchen. Mal sehen wann ich mich dran traue, die Dinger an Käbelchen zu löten. Und ob ich dann damit tatsächlich auf dem WireGate den Zustand der Fenster-Reedkontakte auslesen und LED schalten kann…

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