Monsterwürmer und andere Merkwürdigkeiten

Und schon wieder hat es einen ganzen Monat gedauert bis zum neuen Artikel. Dabei hat sich ganz viel getan, also reichen wir das „ganz viel“ jetzt einfach häppchenweise nach. Hmm… Häppchen… Es schaut wirklich so aus, als hätte da jemand kräftig „HAPPS!“ gemacht. Wurzeltroll, Steinläuse und Monster-Holzwürmer hatten wir ja schon erwähnt. Aber der „HAPPS!“ passt besser zu… genau: Monsterwürmern!

Das hier schaut doch aus wie ein Monsterwürmereinstiegsloch?

MonsterwurmlochJa, das Loch ist RICHTIG groß! Hier nochmal ein typisches Beweisfoto avec Fritz:

Monsterwurmloch avec Fritz

(Fritz ist zu sehen, wenn man aufs Bild klickt – er sitzt oben am Bild- und Kraterrand…)

Vor drei Jahren war das Loch noch klein, doch dann wurde es mit der Zeit immer größer und größer (oder die Monsterwürmer immer fetter und fetter?). Jedenfalls war nun Zeit für „Klappe zu, Affe tot„:

Garagentorkellerabdeckung

Wobei es kurz vor „Fritz tot“ war – zum Glück habe ich ihn grade noch rechtzeitig vorm Tor-Draufknallen gerettet…
Die Klappe ist in diesem Fall ein olles Garagentor (von einem super-netten Nachbarn geschnorrt) – das mit etwa 2×2 Metern grade groß genug war. Das Thema „Monsterwurmlochabsicherung“ ist damit aber leider noch lange nicht erledigt, ein ordentlicher Gewölbekellerzugang schaut doch anders aus…

6 comments to Monsterwürmer und andere Merkwürdigkeiten

  • Peter

    Spontan habe ich gedacht, Ihr wollt da Eure eigene Wasserversorgung aufziehen. Aber dafür haben die Monsterwürmer anscheinend doch zu früh aufgegeben.

  • Ole

    Hi,
    wie ist dieses Loch da in den Boden gekommen? Das sieht so… rund aus. Irgendwie zu sauber um mit der Hand gegraben worden zu sein? Ich hoffe ich tue jetzt niemandem Unrecht ^^. Die Idee einen Fluchtweg in die unergründlichen Irrgänge eurer Nachbarschaft zu haben finde ich übrigens super aufregend.

    Viele Grüße!

    p.s. Mach mal die Küche weiter, ich will sehen wie die eingebaut aussieht 🙂

  • Angelika

    Nein, es ist angedacht, da einen kleinen Pool anzulegen. Wahlweise einen Fischteich für ein paar Koi-Karpfen oder einfach doch nur ein Trinkwasserloch für den später mal bei uns wohnenden Hund. 😉

  • Angelika

    Das mit dem Loch fing alles ganz harmlos an.
    Zuerst gabs den Hinweis von Tille, die als Kind in dem Haus gelebt hatte, dass sich an der Stelle ein Eingang zu unserem mittelalterlichen Gewölbekeller befinden müsse.
    Darauf folgte beim letztjährigen Dirkschen „Ich habe Geburtstag, das Wetter ist halbwegs ok und wir futtern wieder Kuchen auf dem Kirchplatz und versperren dabei den vor den Sitzbänken falsch parken wollenden Autodeppen den Weg“-Kaffee eine Buddelaktion von Moritz, dem damaligen Nachbarsjungen. Ich glaube, ihm war langweilig und er hatte überschüssige Energien. Das Loch, was er gebuddelt hat, war dann aber eher klein. Ein späteres Nachgraben auf Dirk-Durchpassgrösse erfolgte und das wars dann eigentlich auch mit der „Handarbeit“ am Wurmloch.
    Im Lauf der letzten Monate und nach einigen heftigen Regenfällen hat sich das Loch aber dann quasi selbst erweitert. Irgendwie, und unheimlich.
    Ich glaube, den letzten Feinschliff bekam es vorm Foto vom angerückten kleinen Bagger.

  • Kleine Korrektur: Das Loch gibt es schon seit 2011… 😉

  • Angelika

    Da kannst du mal sehen, wie der Begriff „Zeit“ an deiner Seite an Bedeutung verliert. 😉
    Ich hätte fast drauf gewettet, dass es 2012 war. Aber du hast Recht – es war an deinem 40. Jubeltag, das Wetter war schön, die Erdbeertorte aufgefuttert und bis zum Schichtfleisch noch eine Weile hin. Und Moritz voller Tatendrang, mit bis dahin ziemlich sauberen Klamotten und Hummeln im Hintern.

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