Die Wüste lebt – oder: Die Zivilisation kommt langsam aber stetig

Die Butzbacher Blogleser werden es schon bemerkt haben, die Bisher-nur-online-Ruinchenkenner noch nicht (schaut doch mal in Butzbach vorbei!) – die Zivilisation zieht ganz langsam aber stetig am Kirchplatz 4 ein.

Für jemanden der noch nie ein so beklopptes ungewöhnliches „Projekt“ angefasst hat, ist DAS völlig unspektakulär:

Zivilisation Stufe 1 - MülltonnenJa, das sind Mülltonnen. Niegelnagelneu. Und ja, ich habe ein breites Grinsen im Gesicht gehabt als die Dinger kurz nach dem Tag des offenen Denkmals ankamen. Die Müllabfuhr hat den Kirchplatz 4 leider schon ewig nicht mehr angesteuert – jetzt ist es endlich wieder so weit.

Ein weiterer Schritt Richtung Zivilisation ist die „Wüste“ vor dem Haus – mit viel Phantasie „Vorgarten“ genannt. Im April schaute das noch sehr aus nach Wüste Gobi meets Europalette:

Die Wüste lebt noch nichtAber man kann bereits die allerersten kleinen Blumenpflanzversuche erkennen – und auch vor dem Gästezimmerfenster sieht man ein bisschen Grün.

VorgartenbeetspielereienDie „Beetumrandung“ ergab sich durch Zufall: irgendwo mussten die ganzen Steine hin, die ich in der Wüste im Vorgarten ausgebuddelt habe. Und irgendwie passt das perfekt – bleibt also wohl einfach so 😉

Im Juli schaute das ganze schon deutlich grüner aus, auch wenn Wüste Gobi Ruinchen noch recht viel Platz belegt… Und wer mich kennt: Ja, vieles von dem Grünzeuch kann man essen 😉

Der Vorgarten schmeckt gutWenn man das ganze aus der richtigen Perspektive fotografiert, schaut das ganze doch schon fast zivilisiert aus…

Butzbacher Zeitung 2015-08-05… da hat mich der Chef der Butzbacher Zeitung diese Woche beim Sammeln von Grünzeug für einen leckeren Salat erwischt 😉

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