Einbruch (zweifach)

Keine Sorge, es ist nichts passiert! Oder präziser: Es ist nichts schlimmes passiert…Wobei uns der Wintereinbruch ganz schön kalt erwischt hat, ich hatte echt Sorgen, dass Väterchen Frost nicht so schnell wieder abreist.

Auf dem linken Foto vom 9. Dezember erkennt man aber nicht nur Schnee, sondern auch die offene Haustür . . . → Mehr: Einbruch (zweifach)

Eine Woche. Schon wieder ein Update?

Erstaunlicherweise passieren jetzt grade auf der saukalten ungemütlichen Baustelle mehr Sachen als bei schönem Wetter. Ich glaube aber die Hypothese, dass Handwerker invers temperaturgesteuert sind im Vergleich zu Reptilien, wird leider in den nächsten Wochen widerlegt werden.

Also: Wie kommts dass es schon wieder ein Update gibt? Fangen wir von hinten an: Rückseite.

. . . → Mehr: Eine Woche. Schon wieder ein Update?

Ein Monat. Ein Update.

Nach einem Monat endlich wieder ein Update. Und das schaut irgendwie aus wie Sleepy Butzbach – Reloaded:

Unsere Weißbinder haben die Küche noch weiter verschönt mit einem (Selbst) Portrait: Daraufhin haben haben wir ihnen Blümchen und Kekse hingestellt, wir wollen ja dass sie sich wohl fühlen bei uns, schließlich machen sie einen prima Job! 😉 . . . → Mehr: Ein Monat. Ein Update.

Einen Horror-Film…

… drehen wir ja in unserem Leben nun wirklich nicht.

Aber wenn ich mal wieder darüber staune, wonach Leute in den Weiten des Internet suchen und dabei auf unsere Seite stolpern, dann frage ich mich – nicht zum ersten Mal – und mit wachsendem Erstaunen: IST unser Leben vielleicht ein Horror? 😉

Kleiner Auszug aus . . . → Mehr: Einen Horror-Film…

Nina und Oliver…

… ist dieser kleine Artikel gewidmet! Damit ihr in Zukunft nicht nur klammheimlich lest, sondern endlich auch mal hier SCHREIBT! 😉

Das Meeting der Hausforscher hielt für uns nämlich noch eine kleine Überraschung bereit in Form eines Outings von Ruinchen-Fans! Eben Nina und Oliver aus Göttingen.

Die zwei setzten sich am Samstag beim Mittagsmahl mit . . . → Mehr: Nina und Oliver…

Augen-Optik

Letzte Woche war unser Augen-Optiker da. Schließlich sind ja die Fenster die Augen am Haus. Und die Optik hat er auch prima hinbekommen. Also unser Schreiner samt seinen beiden Mitarbeitern – und das ganz ohne Praxisgebühr 😉

Ganz kurz konnten wir das erste Mal das Dätschauge Fenster im Erdgeschoss anschauen…

… dann war’s auch schon . . . → Mehr: Augen-Optik

Kleines Update…

… aus der Ferne:

Dirk hat gestern ein Super-Duper-Lehmputzschnäppchen heimgefahren und einen ebensolchen Super-Duper-Muskelkater als Beigabe. 😉

Es kann also weitergehen mit dem Gematsche – wenn denn die Nachttemperaturen demnächst wieder mitspielen.

Momentan scharren wir eher mit den Füßen, brüten über einer Foto-Lovestory in einer – ich glaube – überregionalen Zeitung… neee, Quatsch: einer Artikelserie . . . → Mehr: Kleines Update…

Schnucki…

… ach Schnucki, fahr nicht nach Kentucky!

Schreib zum Zeitungsbilderhausbericht

ein bitterböses Nachtgedicht.

Da hockt man friedlich vorm Heimkino, schaut Fredl Fesl an und amüsiert sich prächtig, und was passiert? Die bessere Hälfte von uns beiden – also Dirk – piekt mir liebevoll die kalte Nase ins Gesicht und meint: „Schreibste was? Ich hab keine . . . → Mehr: Schnucki…

Benjamin Blümchen Folge 118: Auf der Baustelle

Törööö! Auf der Webseite des Protagonisten stehts: Benjamin Blümchens neuste Folge 118 spielt – auf der Baustelle!

„Als Benjamin, Otto und Stella in der Gelateria Stellini sitzen, tropft es durch die Decke. Das Gebäude ist so marode, dass der Bürgermeister es wegen Baufälligkeit schließt. Die Eisdiele muss renoviert werden oder der Altstädter Eismacher Paul Protz . . . → Mehr: Benjamin Blümchen Folge 118: Auf der Baustelle

Das Butzelbacher Tageblatt…

… gibt bekannt: die Kurzurlauber sind wieder zurück.

Auf Nachfrage eines einzelnen Herrn (hallo Frank) teilen wir mit, daß Panikanfälle und Vermißtenanzeigen nicht nötig sind, da die zwei Dreckbüdel bereits gestern Nacht an der Baustelle gesichtet wurden, wie sie nach dem Rechten geschaut haben.

Der eine Dreckbüdel ist auch heute bereits wieder „im Lehm“ zu . . . → Mehr: Das Butzelbacher Tageblatt…