Fitnessstudio ist ein Dreck dagegen…

„Fitnessstudio ist Dreck dagegen“ habe ich die letzten Tage immer wieder gedacht. Ich hatte ja schon berichtet, dass ich Döspaddel beschlossen habe, das Loch im Vorgarten selbst aufzufüllen. Obwohl ich jeden Tag „Ruinchen-Fitness“ hinter mich gebracht habe, ist die Veränderung nur so-so.

Äh. Nee. Also so seh‘ ich nu‘ nich‘ aus. Das Ruinchen auch nich‘. . . . → Mehr: Fitnessstudio ist ein Dreck dagegen…

Tag des offenen Denkmals 2011 – und ein bisschen mehr (aktualisiert)

Ja, unser Ruinchen hat sich in den letzten Wochen verändert. Ja, ich hätte gern viel mehr dran gearbeitet. Ja, es gab auch kleinere Neuigkeiten, die wir nicht ins Blog gepackt haben. Na, dann wollen wir mal einen Kreuz-und-Quer-Artikel schreiben 😉

Der Titel weist ja schon drauf hin: der Tag des offenen Denkmals 2011 am 11. . . . → Mehr: Tag des offenen Denkmals 2011 – und ein bisschen mehr (aktualisiert)

Happy Tatter-Tag…

… war heute angesagt. Der Jubelgreis Dirk hatte geladen und alle kamen.

Alle? Nein, leider nicht alle… nur ein kleines gallisches Dorf – Quatsch, nein: Miss Destroyer war es, die heute keine Lust zum Feiern, Futtern und Fletzen hatte. Schade, aber es war dann doch ein sehr schräger und schöner Tag. Wir haben nämlich zum . . . → Mehr: Happy Tatter-Tag…

Ein Zaubertrick? Nein, unser Kellereingang!

Klar, man könnte bei diesen beiden Fotos an den Zaubertrick mit der zersägten Jungfrau denken – aber falsch gedacht! Also hier erst mal Bild eins im Keller geknipst:

Und hier dann Bild zwei – aufgenommen im Vorgarten auf dem Vorplatz:

Spektakultär, oder etwa nicht? Hmpf! Ich ahne, dass kaum jemand nachvollziehen kann, warum ich hier . . . → Mehr: Ein Zaubertrick? Nein, unser Kellereingang!

Neue Fundsachen (nochmal aktualisiert)

Kellertür auf – ups? Wo ist denn die Leiter hin? Tatsache, wir haben unsere neue Kellertreppe!

Besonders im oberen Bereich musste die Treppe sehr steil gebaut werden, weil man sich sonst den Kopf an der Decke einhauen würde. Deswegen muss man die ersten paar Stufen rückwärts runtergehen,..

Abendliche Fundsachen zeigt dieses Foto:

Aus den beiden . . . → Mehr: Neue Fundsachen (nochmal aktualisiert)

Laßt uns singen…

[Zur Melodie von „Hänschen klein“…]

Otto klein stieg allein in den tiefen Keller ein.

Kam zurück mit viel Glück.

Foto ist sein Be-weis-stück.

Fragen wir: wer ließ denn rein

in den Keller Otto klein?

Werden Schreiner schuld dran sein.

Tja, und woher wissen wir von Ottos „Schandtat“? Stand in der Butzbacher Zeitung drin, ebenso das . . . → Mehr: Laßt uns singen…

Neue und alte Fotos

Die neuen Fotos gibt es, da unsere Zimmerleute trotz Schnee fleißig waren:

Sie haben nicht nur ein Baugerüst aufgestellt, sondern auch bereits die ersten morschen Balken ausgetauscht. Im zweiten Stock gab es zum Beispiel einen Nadelholzbalken, der den Holzwürmern zu gut geschmeckt hat. Die Holzwürmer sind sicher auch schon seit 100 Jahren ausgezogen, nun . . . → Mehr: Neue und alte Fotos

„Sie sind sonderbar!“

Das war der Satz des Tages bei der Besprechung mit den Mitarbeiterinnen vom Landesamt für Denkmalpflege und der Unteren Denkmalschutzbehörde. Und das nur, weil wir bei der Besichtigung über tausend spannende Details unseres Häuschens geredet haben – aber nie das Thema Förderung aufkam. Ich hätte ja auch nicht gedacht, dass es überhaupt noch irgendwo Fördertöpfe . . . → Mehr: „Sie sind sonderbar!“

Die sechste Etage

Heute hat sich ein Zimmermann aus Bad Nauheim gemeldet, der im Holznagel unsere Ankündigung zum Tag des offenen Denkmal gelesen hat. Spontan kam er dann mit dem Radel vorbei und wir haben lange übers Ruinchen geklönt, viele Ecken und Winkel beguckt und Ideen ausgetauscht. War sehr nett und informativ, es gab wieder viel Neues zu . . . → Mehr: Die sechste Etage

Spannendes…

… gibts zu berichten. Finden wir jedenfalls 🙂

Unsere fleißige Butzbach-Expertin hat herausgefunden, dass Johann Jacob Rupp (oder Rup, 1673-1733) mit seiner Frau Maria Magdalena (geborene Groß, 1679-1733) in unserem Haus gewohnt hat. Sie hatten neun Kinder, von denen sechs Kinder aufwuchsen. Aber: Sie haben wohl bei seinem Beruf als Ackermann das Haus nicht selbst . . . → Mehr: Spannendes…